Rosengarten

Der Rosengarten – Alle Farben des Sommers.

Rosengärten sind auf der ganzen Welt beliebt und können auf eine lange Tradition zurückblicken. Wer einen Rosengarten anlegen möchte, sollte wissen, dass ein sonniger und gleichzeitig etwas luftiger Platz Voraussetzung ist, denn hier fühlt sich die edelste aller Blumen am wohlsten. Viel Platz benötigt man dann nicht, wenn man sich für einen kleinen Laubengang entscheidet.

Welche Pflanzen sollte man nun aber als Begleitung zur Rose wählen? Der Lavendel eignet sich hier besonders gut, denn dieser zieht Schmetterlinge an und verleiht dem Rosengarten so etwas Leben. Vorteilhaft ist der Lavendel auch deshalb, weil er ebenso wie die Rosen einen sonnigen Standort bevorzugt und beide sich gegenseitig in ihrem Wachstum fördern. Zudem hält der Lavendel störende Insekten fern. Gleiches gilt übrigens auch für Blaukraut und Katzenminze; natürlich kann man einen Rosengarten aber auch alleine mit Rosen anlegen.

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Gehwege wahlweise aus Kies oder Gras sollten in einem Rosengarten ebenso wenig fehlen wie ausreichend Bänke oder andere Sitzgelegenheiten. Nur so kann man den Duft der Rosen genießen.
Rosen blühen leider nur von Mai bis August – damit die Blüte auch in voller Pracht erscheint, ist einiger Pflegeaufwand nötig. Dies beginnt schon bei der Auswahl des geeigneten Bodens. Rosen gehören zu den Pflanzen, die sehr tief wurzeln; dies sollte man bei der Anlage eines Rosengartens bedenken. Neben dem regelmäßigen Beschneiden der Rosen ist dann auch eine ausreichende Kalkzufuhr wichtig. Im Spätherbst sollte man die Rosen dann vor dem kommenden Frost schützen und diese abdecken.

 

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