japanischer Garten

Der japanische Garten –
für meditative Ruhe und Behaglichkeit.

Gartentyp Japanischer Garten

Der Japanische Garten in Planten un Blomen in Hamburg. Danke © Nick Herbold / PIXELIO

In beinahe jedem Botanischen Garten findet man auch einen Japanischen Garten. Diesen zu Hause selbst anzulegen, ist gar nicht so schwierig wie manch einer vielleicht denkt. Gekennzeichnet ist der natürliche Japanische Garten von Wasser- und Felselementen – auch diese strahlen eine ungeahnte Ruhe und Behaglichkeit aus. Unvorstellbar ist ein echter Japanischer Garten weiterhin ohne entsprechende Bonsaigewächse und auch auf Moose trifft man hier oft. Sehr pflegeleicht ist auch das bekannte Chinagras, während Kirsch- und Pflaumenbäume eine besonders schöne und exotische Atmosphäre schaffen. Kamelien, Lilien und Magnolien wiederum eignen sich gut als Farbtupfer im Japanischen Garten. Die Pflege dieser traditionellen Pflanzen im Japanischen Garten benötigt etwas Zeit und Geduld. Der Bonsai beispielsweise sollte regelmäßig beschnitten werden, damit er nicht planlos in die Höhe schießt. Wer Sitzgelegenheiten in den Japanischen Garten integrieren möchte, sollte sich traditionell für Bänke oder Stühle aus Bambus entscheiden. Ein weiteres schönes Gestaltungselement für diese Art des Gartens ist ein Koiteich – auch diesen kann man mit ein wenig Geschick selbst anlegen. Wer besonders viel Platz im Garten (und das nötige Kleingeld) hat, kann zudem ein Teehaus anlegen und hier traditionelle Teezeremonien abhalten.

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